Geschäftssysteme und Automatisierungs-Workflows speisen
Strukturierte Felddaten werden als JSON oder CSV exportiert: sauber, validiert und bereit für den sofortigen Einsatz in ERP-Systemen, Datenbanken oder agentischen Workflows.
Datenausgabe

Extrahierte und validierte Dokumentendaten müssen die Systeme erreichen, auf die sich Ihre Prozesse stützen (ERP, CRM, Automatisierungsplattformen, agentische Workflows oder KI-Modelle), idealerweise ohne manuelles Eingreifen. ABBYY Document AI schließt diese letzte Lücke: Die Software exportiert Daten automatisch in dem Format, das jedes nachgelagerte System benötigt, und liefert sie über REST-API oder vordefinierte Konnektoren aus dem ABBYY Marketplace.
Strukturierte Felddaten werden als JSON oder CSV exportiert: sauber, validiert und bereit für den sofortigen Einsatz in ERP-Systemen, Datenbanken oder agentischen Workflows.
DocLang liefert eine maschinenlesbare Darstellung des vollständigen Dokuments samt Struktur, Layout und Governance-Metadaten. So arbeiten LLMs und KI-Agenten mit verifizierten Fakten statt mit abgeleiteten Näherungswerten.
Erkannter Text wird unter Beibehaltung der ursprünglichen Dokumentenstruktur in DOCX, XLSX, HTML und weitere bearbeitbare Formate exportiert.
Verarbeitete Bilder werden als durchsuchbare PDFs und im Format PDF/A für die Wiederauffindbarkeit und Langzeitarchivierung exportiert und direkt an SharePoint oder freigegebene Speicherorte geliefert. Sensible Felder lassen sich vor dem Export dauerhaft schwärzen, wo Compliance dies erfordert.

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Validierte Daten erreichen zuverlässig ihr Ziel – ob Legacy-ERP, Eigenentwicklung, Spezialanwendung oder Workflow-Orchestrator. Vorgefertigte Konnektoren decken die wichtigsten Systeme mit minimalem Integrationsaufwand ab, und eine offene API sorgt für maximale Flexibilität. So kommen Daten immer im exakt passenden Format beim Zielsystem an.
Die meisten Geschäftsprozesse beginnen mit einem Dokument: einer Rechnung, die freigegeben werden muss, einem Vertrag, der eine Verpflichtung auslöst, oder einem Formular, das einen Vorgang eröffnet. Wenn strukturierte Daten direkt in die Systeme exportiert werden, die darauf reagieren, wird das Dokument zum Ereignis, das den Prozess vorantreibt. Freigaben werden weitergeleitet, Vorgänge eröffnet und Verpflichtungen nachverfolgt. So entsteht ein durchgängiger Prozess, der durch die Daten innerhalb des Dokuments angetrieben wird.
Daten werden bei der Übertragung verschlüsselt und vor dem Export anhand Ihrer Geschäftsregeln validiert. So gelangen nur saubere, konforme Daten in nachgelagerte Systeme, während Diskrepanzen zur menschlichen Prüfung markiert werden. Bei Bedarf lassen sich bestimmte Felder vor dem Export dauerhaft schwärzen, wobei die zugrunde liegenden Daten aus der exportierten Datei nicht wiederherstellbar sind. Audit-Trails bleiben intakt, und regulatorische Pflichten wie DSGVO, CCPA und branchenspezifische Anforderungen werden ohne manuelle Kontrollinstanz erfüllt.
Für Produkt- und Entwicklungsteams lassen sich die Ausgabefunktionen von ABBYY nativ in Ihre eigene Anwendung einbetten. So erreichen strukturierte Daten die Endnutzer als Teil Ihres Produkterlebnisses und nicht als angebundenes System daneben.
Die Datenausgabe ist der letzte Schritt in der IDP-Pipeline von ABBYY. Sobald Ihre Dokumente verarbeitet, klassifiziert und validiert wurden, sind die strukturierten Daten bereit, das System zu verlassen und ihre Arbeit aufzunehmen.
An dieser Stelle liefert die Extraktion ihren geschäftlichen Mehrwert. Validierte Daten werden automatisch für ihren Bestimmungsort formatiert und in die Systeme, Workflows und KI-Pipelines exportiert, die darauf reagieren. Damit ist der Weg vom Dokument zur Entscheidung abgeschlossen.
Purpose-Built-AI extrahiert Daten aus jedem Dokumententyp und validiert sie anhand Ihrer Geschäftsregeln. Diskrepanzen werden markiert; saubere Daten werden automatisch weitergeleitet.
Validierte Daten werden in das von Ihnen benötigte Ausgabeformat strukturiert: JSON, CSV, DocLang oder andere. So sind sie bereit für das jeweilige System oder den Workflow, der sie empfängt.
Daten werden sicher an Ihren gewünschten Bestimmungsort exportiert: REST-API, freigegebener SFTP-Ordner, ODBC-Datenbank, SharePoint oder ein externes System über einen Marketplace-Konnektor oder ein individuelles Skript. So wird der nächste Schritt ohne menschliche Übergabe eingeleitet.
Wie die Kombination aus speziell entwickelter Document AI und LLMs durchgängige Workflows schafft, die sowohl präzise als auch kontextreich sind.

Warum saubere, strukturierte Dokumentendaten die Voraussetzung für zuverlässige KI-Agenten sind – und wie kontinuierliche Verbesserung das System immer intelligenter macht.
Was passiert, wenn IDP nicht nur Daten extrahiert, sondern autonome Agenten dazu befähigt, automatisch zu entscheiden, was damit zu tun ist – über durchgängige End-to-End-Workflows hinweg.
Warum saubere, strukturierte Dokumentendaten die Voraussetzung für zuverlässige KI-Agenten sind – und wie kontinuierliche Verbesserung das System immer intelligenter macht.
Exports fall into four categories.
DocLang ist ein offenes, KI-natives Dokumentformat, das von einer branchenweiten Arbeitsgruppe entwickelt wurde, zu der unter anderem ABBYY, IBM, Nvidia und Red Hat gehören. Im Gegensatz zu PDFs oder HTML definiert es Dokumentstruktur, Layout und semantische Bedeutung explizit in maschinenlesbarer Form. Dadurch ist es das bevorzugte Ausgabeformat, wenn Dokumentdaten in LLMs oder KI-Pipelines eingespeist werden. Es reduziert Halluzinationen, indem es Modelleingaben auf verifizierten Inhalten verankert, und bettet Governance-Metadaten wie PII-Kennzeichnungen und Richtlinien zur Modellnutzung direkt in die Datei ein.
Daten werden während der Übertragung verschlüsselt und anhand Ihrer Geschäftsregeln validiert, bevor sie die Plattform verlassen. Bestimmte Felder können vor dem Export dauerhaft geschwärzt werden; in exportierten Bildern erscheinen sie als schwarze Bereiche, und die zugrunde liegenden Daten sind nicht wiederherstellbar. Das unterstützt die Einhaltung von DSGVO, CCPA und branchenspezifischen Anforderungen ohne manuelle Kontrolle am Exportpunkt.
Ja. Export-Workflows können so konfiguriert werden, dass sie nachgelagerte Aktionen auslösen – etwa die Weiterleitung von Freigaben, die Erstellung von Berichten oder das Setzen von Compliance-Kennzeichnungen – basierend auf Inhalt und Status der exportierten Daten. So wird die Automatisierung von der Dokumentenverarbeitung auf die darauf aufbauenden Geschäftsprozesse ausgeweitet.
Daten werden vor dem Export anhand Ihrer Geschäftsregeln validiert. Wird eine Abweichung festgestellt – etwa ein fehlendes Feld, ein Wert außerhalb des zulässigen Bereichs oder ein Regelverstoß –, wird das Dokument zur menschlichen Prüfung markiert, statt an nachgelagerte Systeme weitergegeben zu werden. So bleibt die Datenintegrität in Ihren Workflows geschützt.
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